Tango Argentino, 2009 zum Weltkulturerbe....


Aktuell:
9 Sept. 2017 Tango auf dem Stadtfest Lohne mit dem Duo Tango Amoratado aus Dresden
weitere Infos siehe - Aktuelle Termine


29. 09.- 03. 10.  2017 - Tangowochenende im Herrenhaus Salderatzen -Wendland

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22. Okt. 2017 von 15:00 -18:30  Tangocafe mit Live-Musik im Museum im Zeughaus Vechta
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18. Nov. 2017 ab 20:30 Milonga auf der Tangodiele in Carum
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Tangodiele Carum



10. Dez. 2017/

16:00 - 20:00 Tangocafe auf der Tangodiele in Carum. Mehr siehe aktuelle Termine...

 



Tango Argentino trifft das südliche Oldenburger Land

"Tango Marena" Lohne mit all seinen Angeboten zu Tango lernen, Tango und Bildung sowie Tango und Coaching,
steht als Ausdruck für die Art sich hier und in der Umgebung des Kreis Vechta, Cloppenburg,
Diepholz und Quakenbrück, im Tango zu begegnen.

Wir begegnen uns

>    auf dem Hof Hachmöller in Carum/Bakum/Lohne
>    auf dem Hof Mährlein Wulfenau/Dinklage
>    im Museum im Zeughaus Vechta
>    auf dem Hof Scherbring in Wulfenau/Dinklage
>    auf dem ehemaligen Hof Meyring Lohne (wir danken für die Zeit dort)
>    in der Scheune Leiber Damme (wir danken für die Zeit dort)
>    ....

Die Geschichten von ,Hölschkenund ,High - Heels oder anders gesagt von Holz- und Stöckelschuhen treffen in 'Tango Marena' aufeinander.

Tango Argentino tanzen heißt u.a. sich begegnen, gemeinsam gehen und präsent und frei in Beziehung gehen. Entsprechend heißt Tango tanzen lernen sich wahrnehmend und wertschätzend, im Austausch mit sich selbst, dem Anderen, der Musik und dem Raum, einzulassen. Schon in den Anfängen wird  die darin geborgene Ästhetik erlebbar.

Tango Argentino, 2009 zum Weltkulturerbe erklärt, zeigt eine große Verbindung zur hiesigen Kultur. Es waren u.a. Heuerleute, Bauern und Handwerker aus dem südlichen Oldenburger Land, (dazu zählt die Bevölkerung aus dem Kreis Vechta mit den Orten Damme über Lohne, Dinklage bis Goldenstedt und Visbek sowie der Kreis Cloppenburg mit den Orten Löningen und Lastrup über Emsteck und Friesoythe bis zum Saterland und Barßel), die vor gut 150 Jahren auswanderten. 1 Millionen Deutsche fanden eine neue Heimat in Argentinien, sie ließen den Tango mit entstehen. Überreste hiesiger Tanz- und Musikkultur finden sich im Tango wieder.

Neben seiner freien Natur ist die Verbindung der Tanzenden mit dem Boden, ein Gut welches in unserer Region sehr geschätzt wird, eine ausschlaggebende Qualität, den Tango zu erfahren. In dieser Art bereichert er die Menschen auf vielfältige Weise damals wie heute.

In diesem Sinne lad ich Sie ein, gemeinsam mit Anderen, den Tango jetzt auf alten Hofstellen neu mit Leben zu füllen. Der Weg lohnt sich.